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Quest-Drops in Gruppen: Schutz vor Pechsträhnen in WoW: Forever
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Das Problem in Classic
Josh "Aggrend" Greenfield, Entwickler bei WoW Classic, hat auf X erklärt, wie Quest-Gegenstände in WoW: Forever in Gruppen gehandhabt werden. Auf die Frage, ob sich die Drops grundsätzlich ändern, lautet die kurze Antwort: nein. Es gibt aber eine Neuerung im Hintergrund.
In WoW: Classic werden Quest-Gegenstände nicht geteilt und fallen nicht gleichmäßig. So kann es passieren, dass ein Gruppenmitglied schon 8 von 10 Furbolg-Teilen hat, während ein anderes bei 1 von 10 steht. Viele Spieler gruppierten sich deshalb ungern für Drop-Quests, und wer hinterherhinkte, blieb am Ende peinlich allein zurück.
Die Lösung in Forever
Passend zum prosozialen Ansatz verteilt WoW: Forever Quest-Gegenstände unter Gruppenmitgliedern vorhersehbarer reihum. Es ist aber kein reines Round-Robin, ein Rest Zufall bleibt. Es funktioniert eher wie ein Schutz vor Pech: Wer lange keinen Drop gesehen hat, während andere davonziehen, wird bevorzugt.
- Das System wird noch feinjustiert.
- Ein gewisser Grind bei Drop-Quests gehört laut Greenfield zum Vanilla-Gefühl und bleibt erhalten.
- In der Gruppe wird es aber weniger Alles-oder-nichts, und ihr erledigt die Mobs deutlich schneller.
- Dank der Funktion Recent Allies seht ihr Leute, mit denen ihr gruppiert habt, in späteren Sessions wieder, vielleicht entsteht sogar eine Freundschaft.
Originalmeldung: Wowhead
